| Dr. Bruno Hartmann begann seine Ringer-Karriere beim KSV Götzis, wo er oftmaliger Österr. Meister wurde und sich mehrfach für Welt- und Europameisterschaften qualifizierte. Sein größten Erfolg als Ringer war die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in München 1972. Nach seiner aktiven Karriere begann seine Trainerlaufbahn, in der er mit dem KSV Götzis zwei Mal den Titel Österr. Mannschaftsmeister feiern konnte.
![]() Bruno bei seiner Arbeit als Trainer am Mattenrand
Nach den Erfolgen begann die sportliche erfolgreiche Laufbahn beim Österr. Ringsportverband als Bundestrainer von 1993–2004 große sportliche Erfolge einfahren konnte. Als Trainervater feierte er mit seiner Tochter Nikola 14 Medaillen, darunter 5 Weltmeister- und 5 Europameistertitel.
![]() Zusammen mit seiner Tochter Nikola durfte Bruno zahlreiche Erfolge feiern
Insgesamt konnte Dr. Bruno Hartmann als Trainer 29 Medaillen bei Europa- und Weltmeistertitel erreichen. Die letzte Medaille konnte Kartin Mathis 2018 die Bronzemedaille bei der U23-Europameisterschaft in Istanbul erringen. Seinen größten Erfolg als Bundestrainer bei den Männern verbuchte Bruno bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona, als seine beiden Schützlinge Toni Marchl den 6. Platz und Franz Marx den 9. Platz erkämpften.
![]() Bundestrainer Bruno Hartmann mit seinen Athleten Franz Marx und Toni Marchl bei den Sommerspielen in Barcelona 1992
Bei der 70-Jahre-Gala des Österr. Ringsportverbandes wurde Dr. Bruno Hartmann in die "Hall of Fame der Trainer" aufgenommen und ist dem Ringsport noch immer verbunden. Als Koordinator für Deaf Wrestling unterstützt er den Verband für diese Sparte jetzt immer noch.
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