Der Österreichische Ringsportverband

 

Vorschau 1. SPORT 2000 Ringer-Bundesliga & 2. Bundesliga 2026

01-09-2026 Wals (AUT)

Die 1. SPORT 2000 Ringer-Bundesliga startet am Samstag, den 05.09.2026, in die neue Saison.



Dabei kämpfen 8 Vereine in der 1. SPORT 2000 Ringer-Bundesliga mit angepasstem Modus um den Österr. Mannschaftsmeistertitel.

Nach dem sehr spannenden Finalkämpfen im Vorjahr hofft der Österr. Ringsportverband auf eine neuerlich spannende Saison.

RSC Inzing - Tirol

Der Meister der Vorsaison wird alles daran setzen, um den Meistertitel zu verteidigen.
Auch in diesem Jahr haben die Tiroler eine sehr starke Mannschaft: mit einem Mix aus routinierten Kaderathleten wie Daniel Gastl, Michael Wagner, dem zweimaligen Weltcupsieger Aker Schmid, Freistilspezialist Benjamin Greil, jungen Nachwuchsringern und Top-Ligaringern schicken die Inzinger eine schlagkräftige Truppe ins Titelrennen.



A.C. Wals - Salzburg

Das Saisonziel des Rekordmeisters ist ganz klar, den Titel wieder nach Salzburg zurückzuholen.
Chef-Trainer Matthias Ausserleitner und Sportdirektor Florian Marchl können auf eine Top-Mannschaft mit vielen Nationalteam-Athleten rund um die Aushängeschilder Markus Ragginger und Simon Marchl zurückgreifen. Mit den vielen starken Nachwuchsathleten ist man topmotiviert und wie jedes Jahr ein Mitfavorit auf den Titel. Eine wichtige Stütze bildet dabei auch das Gebrüdertrio Bektemirov bestehend aus Muhamed, Isa und Yusuf, die das Walser Publikum mit guten Leistungen überzeugen wollen.


KSK Klaus - Vorarlberg

Der 12-fache Mannschaftsmeister will 2026 wieder ins Finale einziehen.
Mit dem Nationalkaderringer Johannes Ludescher und die starken jungen Greco-Athleten, angeführt von dem U20-WM-5. Paul Maier sowie Leonhard Junger und Lars Matt, hat der Verein im Ländle sehr gute Chancen, um dieses Ziel auch zu erreichen. Sportdirektor Bernd Ritter und sein Trainerteam wollen wie im Vorjahr die Nummer 1 im Ländle sein haben so beim Kampf um den Meistertitel auch Wörtchen mitzureden.


KSV Götzis - Vorarlberg

Der 2-fache Österr. Mannschaftsmeister um Sportdirektor Matthias Kathan hat das gleiche Ziel wie der KSK Klaus: nämlich die Derbys zu gewinnen und somit die Nr. 1 in Vorarlberg zu werden sowie auch ins große Ringer-Finale einzuziehen.
Im Sportjahr 2025 hat der KSV Götzis bewiesen, dass der KSV für jeden Verein ein harter Brocken sein kann. Der KSV Götzis zählt besonders auf die Schlagkraft ihrer routinierten Eigengewächse und Legionäre.


KG Hötting/Hatting - Tirol

Die KG Hötting/Hatting will im 2026 an die Vorsaison anschließen, in der man wieder zu alter Stärke fand.
Die Mannschaft um Obmann Franz Pitschmann und sein Trainerteam ist sehr gut aufgestellt und kann jederzeit überraschen. Ihre Stärke ist die Ausgeglichenheit und die Kompaktheit im Kader. Als klare Nr. 1 in der Hauptstadt Tirols ist das diesjährige Ziel wieder der 5. Platz.


AC Hörbranz - Vorarlberg

Der Verein aus dem Leiblachtal im Ländle startet motiviert in die Saison und möchte wie in vergangenen Jahren vorne mitkämpfen.
Obmann Norbert Ratz und sein Trainerteam haben eine schlagkräftige junge Mannschaft, die mit Legionären und dem ehemaligen WM und EM-Teilnehmer Lukas Staudacher ausgestattet ist. Man darf sich auch auf gute Ländle-Derbys mit den Vorarlberger Platzhirschen freuen.


KG Wien - Wien

Die Mannschaft aus der Bundeshauptstadt hat in der Saison 2025 im unteren Play-off für gute Leistungen und schöne Kämpfe in der 1. Sport 2000 Ringer-Bundesliga gesorgt.
Obmann und Trainer Thomas Lamprecht und sein Trainerteam wollen der einen oder anderen Top-Mannschaft ein Bein stellen. Die Ausrichtung des Teams geht klar in Richtung obere Tabellenhälfte und sich dabei mit den Vereinen aus dem Westen zu messen.


KSV Söding - Steiermark
Nach dem Aufstieg haben die Weststeirer heuer die Chance, sich in in der obersten Klasse zu beweisen. Das junge und hungrige Team von Obfrau Lydia Langmann und Cheftrainer Dieter Vodovnik freut sich auf tolle Kämpfe, in denen der Klassenerhalt gesichert werden soll.

Gruppenphase, Halbfinale und Finale

Die Liga wurde nach Setzliste der Saison 2025 in eine Gruppe West und Ost geteilt, dabei werden alle Teams der jeweiligen Gruppe einen Hin- bzw. Rückkampf bestreiten.

Danach geht es für alle 8 Vereine eine Zwischenrunde ins Halb- oder Kreuzfinale, in der die abschließenden Final- bzw. Platzierungskämpfe ermittelt werden. So können alle Vereine trotz unterschiedlichem Kräfteverhältnis auf ihr eigenes Saisonfinale hinfiebern. Alle Duelle werden mit einem Hin- und Rückkampf ausgetragen

Die beiden mit Spannung erwarteten Finalrunden finden am 28. November sowie am 5. Dezember statt.



2. Ringer-Bundesliga

Auch in dieser Saison werden 8 Vereine um den Meistertitel der 2. Ringer-Bundesliga kämpfen.

Als Titelverteidiger gehen die A.C. Wals Juniors ins Rennen, die gemeinsam mit den "Großen" das Jahr mit zwei Titeln beenden möchte. Neben den Juniors des KSK Klaus und KSV Götzis stellt auch die KG Wien Juniors eine Nachwuchsmannschaft. Die Teams aus den östlichen Bundesländern rund um die KG Mörbisch/Neufeld und die KG Graz wollen auch für Begeisterung sorgen. Der ACV Innsbruck möchte sich nach dem Abstieg rehabilitieren und strebt einen Wiederaufstieg in die 1. SPORT 2000 Ringer-Bundesliga an. Die KG Vigaun/Abtenau komplettiert die Liga, womit man mit einer zweiten Salzburger Mannschaft einem weiteren Derby entgegenblicken kann.

Nach der Gruppenphase (West und Ost) geht es direkt in die Platzierungskämpfe, die jeweils am 7. und 14. November über die Bühne gehen werden.

Termine und Ergebnisse:
1. SPORT 2000 Bundesliga
2. Bundesliga

Veranstaltungsorte


Der Österr. Ringsportverband hofft auf eine spannende und verletzungsfreie Bundesliga-Saison und wünscht allen teilnehmenden Vereinen viel Erfolg!


Bericht & Foto: ÖRSV
stark.fair.clever.

Martina Kuenz gewinnt Weltcup "Poland Open" in Warschau

29-08-2026 Warschau (POL)





Dieses Wochenende findet das prestigeträchtige Weltcupturnier "30th Poland Open" in Warschau statt. Martina Kuenz holte sich bei der Generalprobe für die Weltmeisterschaft nach sehr starker Leistung den Turniersieg. 

Zum Auftakt in der Gewichtsklasse 76 kg bezwang die 31-jährige Polizeisportlerin die amtierende U23-Vizeeuropameisterin Patrycia Cuber aus Polen klar mit 7:0 Punkten. Im nächsten Kampf setzte sie sich klar mit 10:0 Punkten gegen die litauische Kamile Griskiene Gaucaite durch, womit ihr der Finaleinzug gelang.
Dort konnte sie sich für die 0:6-Niederlage bei der EM im April gegen die seither amtierende Europameisterin aus der Ukraine, Anastasiya Alpyeyeva, revanchieren und den Finalkampf mit 6:4 Punkten für sich entscheiden.
Der erste internationale Turniersieg seit 2021 auf Weltniveau ist eine ideale Standortbestimmung, die Tirolerin kann somit selbstbewusst in Richtung Weltmeisterschaft blicken. Bereits am Sonntag geht es für Martina für einen 25-tägigen Aufenthalt nach Iowa (USA), wo sie am besten Frauen-College-Programm trainieren wird.

Martina Kuenz legte eine gelungene WM-Generalprobe hin

Für die Freistilherren verlief das Weltcupturnier "35th Ziolkowski Memorial" am selben Ort vorerst nicht nach Wunsch. Vereinskollege und Polizeisportler Benjamin Greil musste bis 97 kg Niederlagen gegen den U23-Vizeeuropameister Ivan Prymachenko (UKR) sowie Konstantin Zadoianchuk, ebenfalls aus der Ukraine, knapp geschlagen geben. Zollsportler Lukas Lins vom KSK Klaus hatte bis 86 kg gegen den deutschen Vorjahressieger des Turniers, Lars Schäfle, und den Ungarn Mark Laposa das Nachsehen. Für beide Sportler war das Turnier damit leider beendet.

Am Sonntag ging der Salzburger Alexander Seiwald vom URV Bad Vigaun an den Start. Der Justizsportler erreichte bis 70 kg nach einem Sieg gegen den Ukrainer Dmytro Mykhniuk und Niederlagen gegen Lachnan Maurice McNeil (CAN) sowie Narek Pohosian (UKR) einen guten 10. Platz.

Nun heißt es, das Positive aus dem Bewerb mitzunehmen und der WM-Kader wird sich intensiv auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten.

Martina Kuenz mit Bundestrainer Benedikt Ernst bei der Siegerehrung bis 76 kg

Hier findet ihr alles rund um die Poland Open


Der Österr. Ringsportverband gratuliert Martina zu ihrem Erfolg und wünscht dem Team für morgen alles Gute!

Bericht: ÖRSV / Foto: UWW

Das Freistilteam bleibt zum Abschluss der U20-WM in Bratislava ohne Top-10 Platzierung

20-08-2026 Bratislava (SVK)





Zum Abschluss der U20-Weltmeisterschaften in Bratislava/Slowakei war die Freistilmannschaft des ÖRSV am Start. Kristian Cikel (A.C. Wals) konnte sich dieses Mal leider nicht im vorderen Feld platzieren, sammelte aber dennoch weitere wichtige Erfahrungen auf der internationalen Bühne. Somit muss das Freistilteam die Heimreise von der U20-WM leider ohne eine Top-10 Platzierung antreten.

Kristian Cikel (A.C. Wals) bei seinem Kampf gegen Ghazaryan G. (ARM)
Foto: UWW

Kristian Cikel (A.C. Wals) musste sich in der Gewichtklasse bis 61 kg in der Qualifikation, nach einem guten Kampf, gegen den Armenier Ghazaryan G. leider nach Punkten geschlagen geben. Da der Armenier den Einzug ins Finale nicht schaffte, schied Kristian vorzeitig aus dem Turnier aus und konnte sich dieses Mal leider nicht in den Top-10 platzieren. 


Das ÖRSV-Team bei der U20-WM in Bratislava mit Freistiltrainer Maximilian Ausserleitner

Das Highlight der Weltmeisterschaft bleibt der fünfte Platz des Greco-Athleten Paul Maier u.a. mit seinem Sieg über seinen russischen Kontrahenten. Das zeigt, dass der ÖRSV auch gegen die großen Ringernationen bestehen und mit der Europa- und Weltspitze mithalten kann.


Paul Maier bei seinen Viertelfinalsieg über Manvel Arutiunian aus Russland


Der Österr. Ringsportverband gratuliert allen Athleten zu den Leistungen und bedankt sich bei allen Betreuern für Ihren Einsatz bei der U20 Weltmeisterschaft in Bratislava!

Hier findet ihr alles rund um die U20-Weltmeisterschaft

Bericht: ÖRSV / Foto: UWW / ÖRSV

Paul Maier erkämpft sensationellen 5. Platz bei der U20-Weltmeisterschaft

17-08-2026 Bratislava (SVK)





Gleich zu Beginn der U20-Weltmeisterschaften in Bratislava durfte der Österreichische Ringsportverband über einen großartigen Erfolg jubeln. Paul Maier vom KSK Klaus erreichte im griechisch-römischen Stil in der Gewichtsklasse bis 87 kg den hervorragenden 5. Platz.

Nach 3 Siegen durfte Paul über den Einzug in das Halbfinale und somit eine Top-5 Platzierung bei der U20-WM jubeln. 
Foto: UWW

Paul startete souverän in das Turnier. In seinem ersten Kampf setzte er sich gegen Manukyan T. (LTU) mit einem klaren 8:0-Punktesieg durch. Auch im Achtelfinale zeigte der Vorarlberger eine starke Leistung und bezwang Varga Z. (HUN) mit 3:1 Punkten. Damit qualifizierte er sich verdient für das Viertelfinale.

Dort wartete mit Manvel Arutiunian (Russland) ein äußerst starker Gegner. In einem spannenden und bis zur letzten Sekunde umkämpften Duell bewies Paul erneut seinen großen Kampfgeist. Mit 4:3 Punkten behielt er knapp die Oberhand und zog damit ins Halbfinale der U20-Weltmeisterschaft ein.

Im Halbfinale traf Paul auf Petrosian I. aus Armenien, den Bronzemedaillengewinner der diesjährigen U20-Europameisterschaft. Leider verletzte sich Paul bereits im Viertelfinalkampf gegen den Russen schwer am Auge und bestritt das Halbfinale unter großen Schmerzen. Trotzdem stellte er sich einem intensiven Kampf und kämpfte bis zum Schluss um den Einzug ins Finale. Trotz seines großen Einsatzes konnte er dem Armenier nichts dagegen setzen und musste am Ende eine Niederlage hinnehmen.

Aufgrund der schweren Verletzung am Auge kann Paul seinen Finalkampf heute Abend gegen den Iraner Nematzadeh A. leider nicht antreten. Damit belegt Paul bei der U20-Weltmeisterschaft in Bratislava den sensationellen 5. Platz. Nach seinem 5. Platz bei der U20-EM 2025 hat Paul, der im Oktober in das HLSZ einrücken und dort unter profesionellen Bedingungen arbeiten wird, sein großes internationales Potential erneut unter Beweis gestellt. 

Paul Maier vor seinem Halbfinalkampf gegen Petrosian I. (ARM)
Foto: UWW

Auch Lars Matt vom KSK Klaus war bei den U20-Weltmeisterschaften im Einsatz. In seinem Auftaktkampf traf er auf Baran N. (UKR). Lars zeigte sich motiviert und engagiert, konnte sich gegen die Überlegenheit seines Gegners jedoch nicht durchsetzen und musste sich mit 0:9 Punkten geschlagen geben. Die Hoffnung auf eine zweite Chance über die Hoffnungsrunde erfüllte sich leider nicht. Baran musste sich im Viertelfinale geschlagen geben und konnte damit nicht ins Finale einziehen. Für Lars war das Turnier somit vorzeitig beendet.

ÖRSV-Präsident Thomas Reichenauer und Vize-Präsident Toni Marchl mit dem Team in Bratislava

Kristian Cikel (A.C. Wals) war der einzige Vertreter des Österreichischen Ringsportverbandes im Freistilbewerb der U20-Weltmeisterschaft.
In seinem Auftaktduell traf er mit Gagik Ghazaryan aus Armenien auf einen äußerst starken Gegner, der bei der diesjährigen U20-Europameisterschaft den dritten Platz belegt hatte.

Leider konnte Kristian seine guten Trainingsleistungen im Wettkampf nicht vollständig auf die Matte bringen und musste sich dem Armenier mit 2:12 Punkten geschlagen geben.
Da Ghazaryan anschließend nicht das Finale erreichte, blieb Kristian auch der Weg über die Hoffnungsrunde verwehrt. Damit endete sein Einsatz bei der U20-Weltmeisterschaft bereits nach dem ersten Kampf.

Das Team bei der U20-WM

Hier findet ihr alles rund um die U20-Weltmeisterschaft

Der Österr. Ringsportverband gratuliert Paul Maier zu dieser sensationellen Leistung und bedankt sich beim Betreuerteam für ihren Einsatz!
Bericht: ÖRSV / Fotos: UWW

Österreich erkämpft 2 Medaillen beim Weltcup "Grand Prix of Germany" in Dortmund

15-08-2026 Dortmund (GER)





Dieses Wochenende fand erneut das prestigeträchtige Weltcupturnier "Grand Prix of Germany" in Dortmund im griechisch-römischen Stil statt. Unser griechisch-römisch Nationalteam rund um Bundestrainer Amer Hrustanovic konnte dort mit herausragenden Leistungen überzeugen. 

Markus Ragginger (A.C. Wals) erkämpfte, in der Gewichtsklasse bis 97kg, nach zwei starken Siegen gegen den Vize-Europameister Lazogianis L. (GER) und Mathiesen F. (DEN) und einer knappen Niederlage im Finale gegen den amtierenden Europameister Milov K. (BUL) den hervorragenden 2. Platz.  Polizeisportler Daniel Gastl (RSC Inzing) ging ebenfalls in der Gewichtsklasse bis 97kg an den Start und konnte nach zwei klaren Siegen über Vieweg A. (GER) und Johansen J. (DEN) den sehr starken 3. Platz erkämpfen. Er musste sich lediglich im Halbfinale dem späteren Turniersieger Milov K. aus Bulgarien knapp geschlagen geben. 

Markus Ragginger (A.C. Wals) und Daniel Gastl (RSC Inzing) bei der Siegerehrung bis 97 kg

Beim Grand Prix ebenfalls für den ÖRSV im Einsatz war der erst 21-jährige Leonhard Junger vom KSK Klaus. Er konnte ebenfalls mit sehr guten Leistungen überzeugen und erkämpfte in der gut besetzten Gewichtsklasse bis 130 kg den starken 5. Platz. 

Aker Schmid (RSC Inzing)
verletzte sich leider kurz vor dem Wettkampf leicht am Ellenbogen und wurde kurzfristig geschont. 

Bundestrainer Amer Hrustanovic war mit den Leistungen sowie mit der Einstellung seiner Sportler sehr zufrieden und der Wettampf war eine wichtige Standortbestimmung für die im Oktober in Kasachstan stattfindenden Weltmeisterschaften. Gemeinsam wird man nun die Kämpfe analysieren und in die intensive Vorbereitungsphase für die Weltmeisterschaften gehen.

Das erfolgreiche griechisch-römisch Team beim "Grand Prix of Germany" in Dortmund


Hier findet ihr alles rund um den Grand Prix von Deutschland

Der ÖRSV bedankt sich bei allen Sportlern und Trainern für ihren Einsatz und gratuliert ihnen zu den herausragenden Erfolgen in Dortmund!

Bericht: ÖRSV / Foto: ÖRSV

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Nächste Termine

2. Ringer-Bundesliga

Termin: 05.09.2026 18:00 Uhr
1. Runde
KSV Götzis Juniors - A.C. Wals Juniors
KSK Klaus Juniors - ACV Innsbruck

1. Sport 2000 Ringer-Bundesliga

Termin: 05.09.2026 20:00 Uhr
1. Runde
KSK Klaus - RSC Inzing
AC Hörbranz -  KG Hötting-Hatting
KSV Götzis - A.C. Wals
KSV Söding - KG Wien

2. Ringer-Bundesliga

Termin: 05.09.2026 20:00 Uhr
1. Runde
KG Vigaun/Abtenau - KG Neufeld/Mörbisch
KG Graz - KG West-Wien/Hiro Juniors
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01-09-2026 Wals (AUT) Die 1. SPORT 2000 Ringer-Bundesliga startet am Samstag, den 05.09.2026, in die neue Saison.



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